Den Nachtzug nach Paris sitzenderweise in einem 6-Personen-Abteil überstanden, Paris durchquert, umgestiegen, das Gepäck geschleppt und am Leben. Wow, ich bin in Lyon!! Den schlimmsten Teil der Reise in mein Zimmerchen lyonnaise überstanden - nur noch schnell zur Uni, die Bestätigung für die Résidence geholt und dann duuuuschen und ins neue Bett!
Denkste.
Alles lief so gut, irgendwas musste ja noch kommen :-P
Zuerst verlor ich meine Jacke, die einzige, die ich mit nach Lyon gebracht hatte.... und zwar auf dem Weg von der Uni zur Résidence. Das ist ein Weg von 5 Minuten!! Als ich sie nicht wiederfand, war ich aber nicht arg getroffen. Schließlich war ich sehr müde und wir hatten an diesem Tag gefühlten 40°- Hochsommer. Also schnell weiter.
Und dann war doch tatsächlich einfach niemand an der Rezeption! "Wegen der Öffnungszeiten bitte vor 16:30h ankommen", stand in der Email. Es war 15:30h.
Die ersten Stunden strichen dahin - ein wenig Hoffnung blieb. Aber natürlich kam auch dann niemand. Und die Mobiltelefone hatten die werten Damen zur Sicherheit auch gleich abgestellt.
Im Nachhinein war das aber gar nicht allzu schlimm. Ich war nicht allein, Sonja aus meinem Kurs in Mannheim und Axel, ein Student aus Dänemark teilten mein Schicksal.
Und wir haben in diesen Stunden bereits das halbe Wohnheim kennengelernt. Jeder, der vorbeikam, hatte Mitleid und unterhielt sich mit uns.
Am Ende wurden wir dann eingeladen, bei französischen Bewohnern der Résidence zu übernachten. Ein sehr netter Abend.
Am nächsten Morgen um 6.00h: Ich habe noch nie einen so lauten Radiowecker erlebt. Sonja und ich standen senkrecht im Bett, während unsere Gastgeberin ruhig weiterschlummerte :-D
Um 8:00 frohen Mutes zur Rezeption. Niemand da. 9:00h. Niemand da.
Dafür kamen aber andere Neulinge mit ihren Vätern an. Die verärgerten Papas haben dann 20 mal telefoniert und Druck gemacht. Irgendwann hat sich dann die Meinung des Direktors, dass an diesem Tag niemand mehr kommen würde, geändert.
Und endlich. Gegen Mittag lagen wir dann in unseren Betten. Ja, endlich.
Denkste.
Alles lief so gut, irgendwas musste ja noch kommen :-P
Zuerst verlor ich meine Jacke, die einzige, die ich mit nach Lyon gebracht hatte.... und zwar auf dem Weg von der Uni zur Résidence. Das ist ein Weg von 5 Minuten!! Als ich sie nicht wiederfand, war ich aber nicht arg getroffen. Schließlich war ich sehr müde und wir hatten an diesem Tag gefühlten 40°- Hochsommer. Also schnell weiter.
Und dann war doch tatsächlich einfach niemand an der Rezeption! "Wegen der Öffnungszeiten bitte vor 16:30h ankommen", stand in der Email. Es war 15:30h.
Die ersten Stunden strichen dahin - ein wenig Hoffnung blieb. Aber natürlich kam auch dann niemand. Und die Mobiltelefone hatten die werten Damen zur Sicherheit auch gleich abgestellt.
Im Nachhinein war das aber gar nicht allzu schlimm. Ich war nicht allein, Sonja aus meinem Kurs in Mannheim und Axel, ein Student aus Dänemark teilten mein Schicksal.
Und wir haben in diesen Stunden bereits das halbe Wohnheim kennengelernt. Jeder, der vorbeikam, hatte Mitleid und unterhielt sich mit uns.
Am Ende wurden wir dann eingeladen, bei französischen Bewohnern der Résidence zu übernachten. Ein sehr netter Abend.
Am nächsten Morgen um 6.00h: Ich habe noch nie einen so lauten Radiowecker erlebt. Sonja und ich standen senkrecht im Bett, während unsere Gastgeberin ruhig weiterschlummerte :-D
Um 8:00 frohen Mutes zur Rezeption. Niemand da. 9:00h. Niemand da.
Dafür kamen aber andere Neulinge mit ihren Vätern an. Die verärgerten Papas haben dann 20 mal telefoniert und Druck gemacht. Irgendwann hat sich dann die Meinung des Direktors, dass an diesem Tag niemand mehr kommen würde, geändert.
Und endlich. Gegen Mittag lagen wir dann in unseren Betten. Ja, endlich.

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